Implantologen
In der Zahnmedizin stellt die Implantologie heutzutage einen großen Teilbereich dar. Sie kann einem Patienten bei Zahnverlust zu künstlichen Zahnwurzeln verhelfen, die man dann mit Kronen oder anderem, ausgedehntem Zahnersatz versorgen kann und so wieder ein ästhetisches Bild entsteht.
Seit ihrer Einführung in Deutschland hat die Implantologie von Seiten der Patienten großen Zuspruch erfahren und sich trotz anfänglichem Widerstand von Universitätskliniken und Zahnchirurgen heute vollständig durchgesetzt. Durch die langjährige Erfahrung ist es den heute bei den tätigen Implantologen möglich, fast jeden Patienten mit Zahnverlust erfolgreich zu behandeln. Mit der Approbation erwirbt jeder Zahnarzt die Erlaubnis, uneingeschränkt zahnmedizinisch tätig zu sein und somit auch Zahnimplantate zu setzen.
In den letzten Jahren haben ca. 5.000 bis 7.000 Zahnärzte der in Deutschland praktizierenden Zahnärzte (Implantologen) Implantationen vorgenommen. Oft wird dabei interdisziplinär eng mit einem implantologisch tätigen Kieferchirurgen zusammen gearbeitet. In solchen Fällen setzt der Kieferchirurg die Implantate und der Zahnarzt gliedert die Suprakonstruktionen (Zahnersatz auf dem Implantat) ein.
Da an den Universitäten Implantologie kein gesondertes Studienfach ist, werden heute Ausbildungslücken im wesentlichen durch private Fortbildungsmaßnahmen, die Implantathersteller-Industrie und Weiterbildung, die man in fünf großen Fachgesellschaften für Implatologie absolvieren kann, in Deutschland geschlossen.
Durch die Implantologie wird eindeutig die Lebensqualität der Patienten erhöht, denn ein Implantat kann oftmals natürlicher wirken als jeder andere Zahnersatz.
Text erstellt und veröffentlicht von der Werbeagentur Büdingen am 07.03.2012
Eventuell gleichlautende Textpassagen sind rein zufällig und nicht gewollt.